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Im Fokus - Allokationsbildung: Eine strukturierte Methode für eine komplexe Aufgabe

Komplexität der Allokationsbildung

Versicherungsunternehmen sehen sich immer stärker und in kürzeren Abständen - im Zuge von Änderungen der Marktbedingungen, strategischen Neuausrichtungen sowie auf Grund von Unternehmenszusammenschlüssen - der Notwendigkeit zur Anpassung Ihrer Arbeitsorganisation ausgesetzt. Diese Veränderungen können sich sowohl auf das gesamte Unternehmen erstrecken als auch auf einzelne Unternehmensbereiche.

Die Anpassung der Arbeitsorganisation betrifft im Kern oft die Arbeitsverteilregeln und die Art der Arbeitszuweisungen, also Änderung an der Allokation . Bei Projekten, deren Aufgabe u.a. im Design und der Umsetzung einer neuen Allokation besteht, ist häufig zu beobachten, dass hier die erforderliche Methode komplett fehlt, bzw. die hohe Komplexität der Aufgabe total unterschätzt wird.

Insbesondere in der Modellierungsphase (Allokationsbildung) zur Modellbildung des zukünftigen Arbeitsverteilungsverfahrens ist ein unstrukturiertes und fragmentiertes Vorgehen zu beobachten, welches die Güte des abschließenden Ergebnisses extrem negativ beeinflusst. Damit sind die strategischen Ziele oft nicht mehr erreichbar, bzw. der hohe Umstrukturierungsaufwand nahezu verschenkt.

Die Jakoby Zwack GmbH bietet eine Methodik zur Allokationsbildung an, die

  • die Konsistenz zur Unternehmensstrategie
  • die umfassende Berücksichtigung aller relevanten Ziele und Rahmenbedingungen
  • die Nachvollziehbarkeit der Modellbildung
  • die Erarbeitung einer fundierten Entscheidungsgrundlage

umfasst.

Ein strukturiertes Verfahren in fünf Schritten

Die Allokationsbildung für größere Einheiten ist eine komplexe und unternehmensindividuelle Aufgabe. Es sind normalerweise höhere Investitionen und/oder grundlegende organisatorische Änderungen notwendig. Deshalb ist eine intensive Vorbereitung und Planung entsprechender Umsetzungsprojekte zwingend notwendig.

Die strukturierte Vorgehensweise startet bei der strategischen Klärung (warum mache ich das Projekt, was ist das Ziel, wie messe ich den Erfolg?), baut eine bewährte Methode zur Beherrschung der Komplexität der beteiligten Einflussfaktoren auf (Konstruktionsprinzipien) und geht dann Schritt für Schritt in die Definition der möglichen Varianten für eine optimale Arbeitsverteilung über.

Wichtig ist hier der abschließende Schritt der Stärken-/ Schwächenanalyse, also der Bewertung der Allokationsmodelle. Dieser Schritt schließt den Kreis zurück zu den strategischen Zielen. Er führt dann zu einer Entscheidungsvorlage, die es den Verantwortlichen erlaubt eine fundierte Entscheidung für oder gegen die Umsetzung zu fällen.

Wir erläutern Ihnen gerne persönlich in einem Gespräch, wie wir Ihnen bei der Bewältigung Ihrer spezifischen Allokationsprojekte helfen können.

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